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            <title>Kreismitgliederversammlung 18. September 2019: Alles</title>
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                <title>Kreismitgliederversammlung 18. September 2019: Alles</title>
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                        <title>Ä3 zu A3: Kieler Strände im Norden - Anbindung/Attraktivität/Infrastruktur</title>
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                        <author>? (KV Kiel)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_5160_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 2 bis 3 löschen:</h4><div><p>Um die Kieler Strände <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">im Norden </del>für die Kieler Bevölkerung als naturnahes Naherholungsgebiet zu schützen, den naturnahen Tourismus zu stärken, sowie die </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 30 Sep 2019 13:31:05 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä2 zu A3: Kieler Strände im Norden - Anbindung/Attraktivität/Infrastruktur</title>
                        <link>https://gruenekiel.antragsgruen.de/gruenekiel/motion/13372/amendment/20329</link>
                        <author>Christoph Modegger (KV Kiel)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_5160_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 15 bis 20 löschen:</h4><div><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1"><p>Auch soll die Ratsfraktion prüfen lassen, ob es sinnvoll ist feste Grillplätze einzurichten (häufig in Dänemark zu sehen), die auch regelmäßig gereinigt werden, dafür die Verwendung von Einweggrills reduziert wird, und ob die Aufstellung weiterer Mülleimer und Behälter zur Entsorgung von Grillkohle an den Kieler Stränden nötig und durchführbar ist.</p></li></ul></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 24 Sep 2019 12:44:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A4NEU: Naturerhaltende Maßnahmen unterstützen</title>
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                        <author>Heidelore Graf, David Poggemann (KV Kiel)</author>
                        <guid>https://gruenekiel.antragsgruen.de/gruenekiel/motion/13558</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Bündnis 90 / Die Grünen, Kreisverband Kiel fordert die Landesregierung auf, sich auf EU- und Bundesebene stärker für eine grundlegende Reform der Agrarpolitik in Deutschland sowie in der gesamten EU einzusetzen. Konkret fordern wir, dass Bäuer*innen und Landwirt*innen, die auf klima- und umweltschonende Landwirtschaft setzen sowie naturerhaltende Maßnahmen bei der Bewirtschaftung ihrer Felder berücksichtigen, finanzielle Unterstützung - auch bei der regionalen Vermarktung - erhalten! Hingegen sollen Bäuer*innen und Landwirt*innen, die diese Aspekte nicht bzw. nur unzureichend berücksichtigen, die finanziellen Zuwendungen gekürzt oder sogar gestrichen werden. Gleichzeitig fordern wir die Stadt Kiel auf, sich deutlich für eine regionale, nachhaltige und ökologische Produktion von Lebensmitteln einzusetzen, indem sie gute Vertriebsbedingungen für die Produzent*innen schafft. Dies kann z.B. durch stärkere Förderung der regionalen Märkte (Stichwort permanente Regional-Märkte auf dem Alten Markt oder in einer Markthalle auf dem Exerzierplatz) bzw. gezielten Vergünstigungen bei Vertrieb ausschließlich saisonaler, regionaler Lebensmittel aus biologischem Anbau bewirkt werden. Diese und weitere Ansätze gilt es zu prüfen.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die konventionelle Landwirtschaft trägt in erheblichem Maße zu klima- und umweltschädlichen Entwicklungen bei. Verstärkter Ausstoß von klimaschädlichen Gasen, die Überdüngung der Böden und Gewässer sowie das Insektensterben sind nur drei von vielen Beispielen. Die Subventionierung durch Bund und EU setzen hier zusätzlich falsche Anreize, sodass z.B. immer weniger Landwirt*innen und Bäuer*innen auf immer größeren Flächen mit immer natur- und umweltschädlicheren Methoden wirtschaften müssen, um einen möglichst niedrigen Preis für Lebensmittel am Markt zu generieren, da sie sonst nicht konkurrenzfähig sind. Diese Entwicklung führt massiv zur Aufgabe vieler kleinerer Betriebe. Diesem Trend gilt es entgegenzuwirken. Daher ist eine Reform der Agrarpolitik auf EU und Bundesebene überfällig. Regional kann eine Stadt wie Kiel zusätzlich Anreize schaffen, dass Erzeuger*innen von regionalen, saisonalen, klima- und umweltschonenden Lebensmitteln gute Vertriebsmöglichkeiten haben. Dazu sollten verschiedene Wege geprüft werden.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 19 Sep 2019 12:25:18 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu A4: Naturerhaltende Maßnahmen unterstützen</title>
                        <link>https://gruenekiel.antragsgruen.de/gruenekiel/motion/13380/amendment/20237</link>
                        <author>Willi Voigt (KV Kiel)</author>
                        <guid>https://gruenekiel.antragsgruen.de/gruenekiel/motion/13380/amendment/20237</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_5160_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 5 bis 7 einfügen:</h4><div><p>Landwirtschaft setzen sowie naturerhaltende Maßnahmen bei der Bewirtschaftung ihrer Felder berücksichtigen, finanzielle Unterstützung <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">- auch bei der regionalen Vermarktung - </ins>erhalten! Hingegen sollen Bäuer*innen und Landwirt*innen, die diese Aspekte nicht bzw. nur </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 19 Sep 2019 12:20:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä2 zu A4: Naturerhaltende Maßnahmen unterstützen</title>
                        <link>https://gruenekiel.antragsgruen.de/gruenekiel/motion/13380/amendment/20236</link>
                        <author>Götz Daniel, Willi Voigt (KV Kiel)</author>
                        <guid>https://gruenekiel.antragsgruen.de/gruenekiel/motion/13380/amendment/20236</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_5160_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 9 bis 11 einfügen:</h4><div><p>gestrichen werden. Gleichzeitig fordern wir die Stadt Kiel auf, sich deutlich für eine regionale, nachhaltige <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">und ökologische </ins>Produktion von Lebensmitteln einzusetzen, indem sie gute Vertriebsbedingungen für die Produzent*innen schafft. Dies kann z.B. </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 19 Sep 2019 12:17:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A10NEU: GRÜNE Verkehrswende für Kiel</title>
                        <link>https://gruenekiel.antragsgruen.de/gruenekiel/GRUeNE_Verkehrswende_fuer_Kiel-7141</link>
                        <author>Phil-James Stange (KV Kiel)</author>
                        <guid>https://gruenekiel.antragsgruen.de/gruenekiel/GRUeNE_Verkehrswende_fuer_Kiel-7141</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Die Kreismitgliederversammlung möge beschließen:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>&quot;GRÜNE VERKEHRSWENDE FÜR KIEL:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>1.) STRASSENSPERRUNG 2020,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>2.) CITY-MAUT 2021, hierzu wird der Landesgesetzgeber aufgefordert, umgehend ein Landesgesetz zwecks Erlaubnis von City-Maut in Schleswig-Holstein zu erlassen, UND</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>3.) SAUBERE LUFT 2025&quot;<br><br>
Begründung:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Dieser Antrag dient als örtliche Ergänzung zur Verkehrswende des bundesweiten &quot;Klima Sofortprogramm Grüne 01.07.2019, Zeilen 339 - 395&quot;</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>1.) Zur Einhaltung des NO2-Grenzwerts im Bereich der B 76 (Theodor-Heuss-Ring) wird ab dem 01.01.2020 zunächst eine Straßensperrung für Diesel-Pkw ab EURO IV Abgaseinstufung in Fahrtrichtung Autobahnkreuz (Westring/A 210/A215) bzw. Eckernförde ab der Kreuzung Theodor-Heuss-Ring/Abfahrt zur Alten Lübecker Chaussee eingeführt, vgl. früheren Habeck-Vorschlag. Sollte diese erste Maßnahme nicht ausreichen, um den NO2-Grenzwert einzuhalten (Prüfung anfang Januar 2021 mit Daten zum 31.12.2020) wird zusätzlich eine Straßensperrung für Diesel-Pkw ab EURO V Abgaseinstufung zum 01.02.2021 eingeführt. Die Überwachung der Einhaltung der Straßensperrung erfolgt mittels Kennzeichen-Scanner, welche eine Überprüfung der Abgaseinstufung anhand des festgestellten Kennzeichens und einer Online-Verbindung zum Kraftfahrtbundesamt (KBA) veranlasst. Verstöße werden mittels Geldbußen von erstmalig 100,00 €, bei jeder Wiederholung jeweils zusätzlich 20,00 €, also beim 2. Verstoß 120,00 €, beim 3. Verstoß 140,00 €, usw. geahndet. Sämtliche Einnahmen werden zur Co-Finanzierung der fortlaufenden Verbesserung des Kieler ÖPNV mittels erheblicher Ausweitung des Angebots des ÖPNV, Senkung der Tarife des ÖPNV (1,00 € Ticket) und Umstellung des ÖPNV auf Elektro-Busse und/oder Stadtbahn verwendet. Inwieweit diese Verstöße zusätzlich als Verkehrsordnungswidrigkeiten geahndet werden können und demzufolge mit jeweils 1 Punkt im Fahreignungsregister (FAER) des KBA belegt werden, müsste vom Bundesgesetzgeber entschieden werden. Insoweit regen wir eine entsprechende Gesetzesänderung auf Bundesebene an. Sämtliche Daten, die nicht zu einer Ahndung per Bußgeld führen werden sofort gelöscht. Die Daten rechtskräftiger Bußgeldbescheide werden für die Dauer von 2 Jahren gespeichert. Nach Ablauf von 2 Jahren werden auch diese Daten vollständig gelöscht. Mit der Löschung und dem Schutz der für 2 Jahre gespeicherten Daten von rechtskräftigen Bußgeldbescheiden wird der Datenschutzbeauftragte der LHS Kiel gesondert beauftragt. Eine anderweitige Nutzung der erhobenen und teilweise gespeicherten Daten wird vollständig und ohne Ausnahmen für alle Behörden (Geheimdienste, Justizbehörden, etc.) ausgeschlossen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>2.) Zur Co-Finanzierung neben etwaiger Bundes- und Landeszuschüsse der bis zum 01.01.2025 fortlaufenden Verbesserung des Kieler ÖPNV mittels erheblicher Ausweitung des Angebots des ÖPNV, Senkung der Tarife des ÖPNV (1,00 € Ticket) und Umstellung des ÖPNV auf Elektro-Busse und/oder Stadtbahn wird ab dem 01.01.2021 eine Pkw und Lkw-Maut eingeführt. Ausgenommen von dieser Maut sind Elektro-Fahrzeuge, Plug-in-Hybrid-Fahrzeuge und Brennstoffzellen/Wasserstoff-Fahrzeuge. Die Höhe der Maut beträgt 3,00 € für Pkw und 5,00 € für Lkw für jeden Tag bzw. 24 Std. Für Dauernutzer wird ein Jahrestarif von 365,00 € sowohl für Pkw und Lkw angeboten, welche online unter kiel.de [1] zu bestellen ist. Die Maut-Erhebung erfolgt für die Bürger ganz komfortabel mittels moderner Kfz-Kennzeichen-Scanner. Monatlich wird eine Maut-Rechnung für alle erfassten Pkw und Lkw erstellt und an die Halter versandt. Nach drei Monaten, Ende von Bearbeitungs- und Einspruchsfristen ggü. erhobene Maut-Rechnungen, werden sämtliche2 Daten gelöscht. Hiermit wird der Datenschutzbeauftragte der LHS Kiel gesondert beauftragt. Eine anderweitige Nutzung der erhobenen Daten wird vollständig und ohne Ausnahmen für alle Behörden (Geheimdienste, Justizbehörden, etc.) ausgeschlossen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>3.) Zur Ermöglichung einer möglichst sauberen Luft – unabhängig von Luftschadstoffgrenzwerten – wird ab dem 01.01.2025 die Kieler Innenstadt, genaue örtliche Grenzen sind noch zu definieren, für Verbrenner-Pkw, also Pkw mit Benzin-, Diesel-, Flüssiggas- und Erdgasantrieb verboten. Nur reine Elektro-Pkw, Brennstoffzellen/Wasserstoff-Pkw und Plug-In-Hybrid-Pkw, welche aber verpflichtet werden, nur mit elektrischem Antrieb zu fahren, dürfen dann in die Kieler Innenstadt fahren. Für Lkw gilt das Innenstadt-Verbot nicht. Damit schaffen wir einen zusätzlichen Anreiz für Pkw-Käufer, sich einen Elektro-Pkw, Brennstoffzellen/Wasserstoff-Pkw oder Plug-In-Hybrid-Pkw anzuschaffen. Die bisherige Förderung per Bundes-Zuschuss von 4.000,00 € (Elektro-Pkw) bzw. 3.000,00 € (Plug-In-Hybrid-Pkw) und Verzicht auf die Kfz-Steuer für 10 Jahre (Elektro-Pkw) ist nach den aktuellen Pkw-Zulassungszahlen (1. Halbjahr 2019: 1,7% Elektro-Pkw, 0,9% Plug-In-Hybrid-PKW) vollkommen ungenügend!</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Effektive Einhaltung des NO2-Grenzwerts und weitere Ziele der Verkehrswende:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Einhaltung des NO2-Grenzwertes am Theodor-Heuss-Rings infolge der Straßensperrung ab 2020 laut Ziffer 1.) wird spätestens ab 2021 in Verbindung mit der City-Maut ab 2021 laut Ziffer 2.) eintreten. Das ist sehr wahrscheinlich, weil mittels der City-Maut die Ausweichstrecke über die Abfahrt zur Alten Lübecker Chaussee, Hamburger Chaussee ebenfalls mit City-Maut belegt werden! Mittels der Straßensperrung laut Ziffer 1.) in Verbindung mit der City-Maut laut Ziffer 2.) wird sich die verwaltungsgerichtliche Klage der DUH gegen das Land Schleswig-Holstein daher einvernehmlich erledigen lassen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die dagegen von manchen Kieler Grünen Ratsmitglieder propagierte Sperrung einer von zwei Fahrbahnen des Theodor-Heuss-Rings in Fahrtrichtung Eckernförde ist zwar rigoros und eine scheinbar einfache Lösung, rechtlich aber nicht durchhaltbar. Hiergegen könnten alle Pkw-Fahrer, die einen aktuellen Benziner-Antrieb, Erdgas-Antrieb oder bereits Elektro-Antrieb aufweisen klagen, weil solche pauschale Sperrung einer Fahrbahn nicht verursachergerecht ist. Davon wären alle Pkw-Fahrer betroffen unabhängig von deren Antriebsart.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die vorstehenden konkreten, realistischen und mittels eigener Co-Finanzierung umsetzbaren Maßnahmen vereinbaren mehrere Ziele für eine grüne Verkehrswende, nämlich saubere Luft für die Einwohner der Kieler Innenstadt und insbesondere der Anwohner des Theodor-Heuss-Rings sowie die möglichst effektive und schnelle Förderung der Elektro-Mobilität für Pkw´s und des Kieler ÖPNV. Bei aller teilweiser auch berechtigten Kritik am Elektroantrieb für Pkw, nämlich hoher CO2-Ausstoß bei Herstellung der größeren Akkus, umweltfeindlicher und menschenunwürdiger</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Abbau von erforderlichen Rohstoffen, werden diese Probleme mit zunehmender Erfahrung und technischer Verbesserungen voraussichtlich beherrschbar sein. Nach ganz herrschender Meinung ist aber das Elektroauto, ob mit Akkuspeicher oder Wasserstoff/Brennstoffzelle kann und soll technikoffen bleiben, mit weiter zunehmendem Anteil an regenerativem Strom infolge der Energiewende und des schnellstmöglichen Kohle-Ausstiegs der Antrieb der Gegenwart und Zukunft. Eine zunehmende Elektroautoquote erhöht sogar den Druck auf einen schnelleren Kohleausstieg. Mittels der City-Maut setzen wir den Gedanken des bonus/malus-Systems für die bundesweite Kfz-Steuer regional per kostenpflichtiger City-Nutzung durch Verbrenner-Pkw zu Gunsten des geförderten und preisreduzierten ÖPNV fort. Mit diesen Maßnahmen kommen wir einem menschengerechten, weil nicht ungesundem, innerstädtischen Verkehr innerhalb weniger Jahre nahe.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><span class="underline">Die Alternative einer autofreien Innenstadt überzeugt nicht!</span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die dagegen von Bremer Grüne und auch in Kiel von einer Bürgerinitiative forcierte autofreie Innenstadt ist insgesamt betrachtet mit viel weniger ökologischem Nutzen verbunden. Denn Pkw mit Verbrenner-Antrieb können jahrelang außerhalb der autofreien Innenstadt ohne Einschränkung weiterhin genutzt werden. Mithin drohen dort die Zunahme von Staus, weil die gleiche Anzahl an Pkw´s auf verringerter Straßenfläche unterwegs wäre. Auch würde die Kieler Innenstadt bei schneller Einführung einer autofreien Innenstadt darunter wirtschaftlich erheblich leiden. Sodann würde - zumindest auf kurze Sicht – die Innenstadt einen deutlichen Rückgang an Besucher erleiden. Einkaufsmöglichkeiten würden voraussichtlich erheblich auf die grüne Wiese bzw. die</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>städtischen Randbezirke verlagert. Selbst wenn man das Ziel einer autofreien Innenstadt erst im Jahr 2030 anvisiert – wie in Bremen – ist es sehr zweifelhaft, ob die Mehrheit der Bürger solch ein langfristiges Ziel nach zeitlich gestaffelten ersten Einschränkungen hinzunehmen bereit ist. Denn die Vorteile einer autofreien Innenstadt, insbesondere mehr Lebensqualität für die Anwohner, werden die wirtschaftlichen Nachteile – wenn überhaupt –, dann nur langfristig (nach ca. 10 Jahren, also erst ab 2040) nach vollständiger Einführung überwiegen können. Überwiegend vorteilhaft insbesondere kinder- und familienfreundlich sind autofreie Zonen dagegen in reinen Wohngebieten, in denen sämtliche Anlieger sich mit der Einrichtung einer autofreien Zone einverstanden erklären bzw. neu zu bauende reine Wohngebiete, wo nur Personen hinziehen, die sich bewusst für eine autofreie Zone entscheiden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><span class="underline">Massive Förderung des Fahrradverkehrs kann nur ein Teil der Verkehrswende sein.</span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Selbstverständlich ist zusätzlch die massive Förderung des Fahrradverkehrs fortzusetzen. Aber es ist zumindest aktuell nicht realistisch, dass eine Mehrheit der Bürger sich ausschließlich mit dem Fahrrad fortbewegen möchte. Laut aktueller Daten zum 01.01.2019 haben Pkw-Zulassungen binnen eines Jahres um 1,3% auf über 47 Millionen zugenommen. Deshalb sind die vorstehenden Maßnahmen ergänzend umzusetzen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><span class="underline">Verbesserung der Verkehrs- und Luftqualität in der Kieler Innenstadt hilft auch anderen Kieler Stadtteilen und anderen Kieler Hauptverkehrsstraßen</span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Da die City-Maut bei gleichzeitiger Verbesserungen des ÖPNV entsprechend der Ziffer 2.) ab 2021 bereits effektiv für eine Reduzierung des innerstädtischen Verkehrs sorgen wird, wird die Einhaltung des NO2-Grenzwerts auch auf anderen Hauptstraßen wie dem Ostring möglich sein bzw. auch unabhängig vom Überschreiten des Grenzwerts eine Verbesserung der Luftqualität auch dort zur Folge haben. Ab 2025 wird sich das Verbrenner-Verbot für Pkw in der Innenstadt laut Ziffer 3.), deren örtliche Grenzen noch festzulegen sind, voraussichtlich auch auf die gesamte Luftqualität in Kiel und Umgebung erheblich auswirken.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Sollte die EU in naher Zukunft die derzeit gültigen Grenzwerte für NO2 und/oder Feinstaub</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>reduzieren und somit weitere Kieler Straßen oberhalb eines verschärften Grenzwertes liegen, wäre es ein Leichtes auch dort entsprechend der Ziffer 1.) Straßensperrungen und City-Maut laut Ziffer 2.) für Ausweichstrecken einzuführen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ab 2026 oder später – je nach Akzeptanz – könnte das Verbot für Verbrenner-Pkw über den Innenstadtbereich hinaus auch auf die ganze Landeshauptstadt Kiel ausgeweitet werden!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Nach alle dem bitte ich um Unterstützung des vorsteheden Antrages!</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 18 Sep 2019 22:11:51 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A8NEU: BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN Kiel schließen alle geschlossenen Facebook-Gruppen</title>
                        <link>https://gruenekiel.antragsgruen.de/gruenekiel/BUeNDNIS_90_-_DIE_GRUeNEN_Kiel_schliessen_alle_geschlossenen_Facebook-Gru-6798</link>
                        <author>Paul Brauche, Jens Wartenberg, Michael Brantner, Sven Krumbeck, Norbert Treskowski, Oliver Voigt, Daniela Sonders (KV Kiel, AK Digitales)</author>
                        <guid>https://gruenekiel.antragsgruen.de/gruenekiel/BUeNDNIS_90_-_DIE_GRUeNEN_Kiel_schliessen_alle_geschlossenen_Facebook-Gru-6798</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Die Kreismitgliederversammlung möge beschließen:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><em>Bündnis 90 / Die Grünen Kiel</em> schließen innerhalb von 8 Wochen alle geschlossenen Facebook-Gruppen die von ihnen offiziell verantwortet werden. Sie sprechen sich gegen die Nutzung von geschlossenen Facebook-Gruppen aus, die in ihren Namen <em>Bündnis 90 / Die Grünen Kiel</em> tragen oder ein eindeutiges <em>Bündnis 90 / Die Grünen Kiel</em> Identifikationsmuster verwenden (Farben, Labels etc.).</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Alle Gremien der Grünen Kiel arbeiten darauf hin, geschlossene Diskussionen in den transparenten, aber geschützten, Bereich des Grünen Netzes zu verlagern wie z.B. <a href="https://chatbegruenung.de/">https://chatbegruenung.de/</a> .</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Vorstand und Fraktion erarbeiten mit dem AK Digitalisierung einen Plan für erleichterten Zugang.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Teil 1:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Für Facebook-MitgliederInnen existiert eine eigene Berechtigungsverwaltung. Nur MitgliederInnen können – je nach Berechtigung – Inhalte anpassen. Geschlossene Bereiche können also nur von den explizit Berechtigten eingesehen werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Firma Facebook kann jederzeit die Berechtigungsverwaltung umgehen. Facebook-MitarbeiterInnen können Passwörter Ihrer MitgliederInnen einsehen (<a href="https://www.heise.de/newsticker/meldung/Firmen-speicherten-ungeschuetzt-Daten-von-Facebook-Nutzern-4359264.html">https://www.heise.de/newsticker/meldung/Firmen-speicherten-ungeschuetzt-Daten-von-Facebook-Nutzern-4359264.html</a>) .</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Auch für Auswertungen werden Daten verkauft (3. Absatz <a href="https://de-de.facebook.com/legal/terms">https://de-de.facebook.com/legal/terms</a>), hier wird nicht unterschieden, ob diese Daten aus geschlossenen oder offenen Facebook-Gruppen kommen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Hier zwei Beispiele:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ol start="1"><li><p>Cambridge Analytica, wertete 50 Millionen Facebook-NutzerInnenprofile aus. Die NutzerInnen erfuhren nur durch einen Insider davon. (<a href="https://www.heise.de/select/ct/2018/8/1523576391275948">https://www.heise.de/select/ct/2018/8/1523576391275948</a>)</p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ol start="2"><li><p>Firmen erhalten millionenfach direkten Zugang zu BenutzerInnendaten (<a href="https://www.heise.de/select/ct/2019/2/1546930271017776">https://www.heise.de/select/ct/2019/2/1546930271017776</a>)</p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Das Berechtigungssystem von Facebook ist also nur für nicht zahlende Facebook-BenutzerInnen wirksam. Wer sich die Daten kauft, kann diese technisch auswerten oder weitergeben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Für uns bedeutet das, dass wir keine „Hoheit“ über „Diskussionen“ in geschlossenen Bereichen haben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Teil 2:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Nur Facebook-UserInnen können den „Diskussionen“ wirklich folgen. Auch wenn dort nichts „diskutiert“ wird, was wirklich „wichtig“ ist, so kann diese Aussage doch nur von Facebook-UserInnen überprüft werden. Hier fehlt Transparenz für alle MitgliederInnen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><em>Bündnis 90 – Die Grünen</em> stellen umfangreiche Techniken zur Verfügung die sich gut bedienen lassen und für alle MitgliederInnen gleichermaßen zur Verfügung stehen. Auch hier sind Diskussionen möglich. Durch die Vergabe der elektronischen Mitgliedschaft bei <em>Bündnis 90 – Die Grünen </em>ist auch eine Authentifikation der BenutzerInnen gegeben. Eine Diskussion ist hier also für alle MitgliederInnen transparent.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Der Antrag ist ein Ergebnis <a href="https://gruene-kiel.de/kreisverband/termine/cal/event/tx_cal_phpicalendar/2019/09/04/arbeitskreis_digitales/">Arbeitskreis Digitales</a> der Kieler Grünen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 18 Sep 2019 22:05:15 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu A8: BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN Kiel schließen alle geschlossenen Facebook-Gruppen</title>
                        <link>https://gruenekiel.antragsgruen.de/gruenekiel/motion/13378/amendment/20233</link>
                        <author>Gazi Sikican</author>
                        <guid>https://gruenekiel.antragsgruen.de/gruenekiel/motion/13378/amendment/20233</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_5160_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 2 bis 3 einfügen:</h4><div><p><em>Bündnis 90 / Die Grünen Kiel</em> schließen <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">innerhalb von 8 Wochen </ins>alle geschlossenen Facebook-Gruppen die von ihnen offiziell verantwortet werden. Sie sprechen sich gegen die Nutzung von </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 18 Sep 2019 22:02:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A6NEU: Kiel muss zum Energiewende-Motor der Schifffahrt werden!</title>
                        <link>https://gruenekiel.antragsgruen.de/gruenekiel/Kieler_GRUeNE_danken_friedlichen_Klimaschuetzerinnen_fuer_ihren_Einsatz-25113</link>
                        <author>Ulrich Hühn, Luca Brunsch, Philipp Schmagold (KV Kiel)</author>
                        <guid>https://gruenekiel.antragsgruen.de/gruenekiel/Kieler_GRUeNE_danken_friedlichen_Klimaschuetzerinnen_fuer_ihren_Einsatz-25113</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Am 9. Juni wurde ein Kreuzfahrtschiff in Kiel durch Aktivist*innen durch zivilen Ungehorsam am Auslaufen gehindert, indem Boote vor dem Kreuzfahrtschiff kreuzten. Unabhängig von der Frage, wie diese Aktion zu bewerten ist, stellen wir fest: saubere Luft, Klimaschutz und faire Löhne an Bord aller Kreuzfahrtschiffe dürfen nicht immer wieder anderen Interessen geopfert werden.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Parallel zum Kohleausstieg brauchen wir auch einen zügigen Ausstieg aus der Verbrennung von Schweröl, Erdgas und anderen fossilen Antrieben der Seeschifffahrt. Dazu sind bei Schiffsneubauten der kommenden Jahre nur noch erneuerbare und klimaneutrale Antriebe vorzusehen. Kiel ist mit seinem Hafen und seinen Werften in einer Position um voranzugehen. Konkret muss die Stadt den Dialog mit den Werften suchen, um in Ausbildung und Entwicklung endlich die Segel in Richtung klimaneutrale Wirtschaft zu setzen. Außerdem wollen wir durch schrittweise steigenden Liegegebühren für Schiffe mit fossilen Antrieben zusätzliche Anreize setzen, um den Hafen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong><strong>Abstimmungsvariante a) bis 2035 </strong></strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong><strong>Abstimmungsvariante b) in den nächsten zwei Jahrzehnten</strong></strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>klimaneutral zu gestalten. Diese Ziele sollen darüber hinaus in Kooperation mit anderen Ostseehäfen ausgedehnt werden</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Eine Umstellung auf LNG lehnen wir unter ausdrücklich ab, bis es wirksame Regeln zur Reduktion des Methanschlupfs auf nahe null und eine Strategie für die Umstellung unserer Importe auf erneuerbares Gas gibt. Der Einsatz von LNG würde zwar zurzeit die Belastung mit Feinstaub und Stickoxiden verringern. Er würde aber die Treibhausgas-Emissionen erhöhen, da der entstehende Methanausstoß nach wissenschaftlicher Datenlage (IPCC, NASA) deutlich klimaschädlicher ist, als in unseren offiziellen Statistiken bilanziert. Das gilt besonders, wenn ein Zeitraum betrachtet wird, der mit unseren Klimazielen vereinbar ist, z.B. 20 oder 30 Jahre, statt 100 Jahre.</strong></p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Erfolgt mündlich.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 18 Sep 2019 21:40:16 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: A7: Entmilitarisierung der Kieler Woche</title>
                        <link>https://gruenekiel.antragsgruen.de/gruenekiel/Entmilitarisierung_der_Kieler_Woche-31602?commentId=2160#comm2160</link>
                        <author>Michael Brandtner</author>
                        <guid>https://gruenekiel.antragsgruen.de/gruenekiel/Entmilitarisierung_der_Kieler_Woche-31602?commentId=2160#comm2160</guid>
                        <description><![CDATA[Ich habe meine Änderungsanträge aus Zeitgründen zurückgezogen und bin dafür, den Antrag in dieser Form abzulehnen.]]></description>
                        <pubDate>Wed, 18 Sep 2019 21:37:56 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Änderungsantrag zu A6: Kieler GRÜNE danken friedlichen Klimaschützer*innen für ihren Einsatz!</title>
                        <link>https://gruenekiel.antragsgruen.de/gruenekiel/motion/13385/amendment/20231</link>
                        <author>Jens Broschell</author>
                        <guid>https://gruenekiel.antragsgruen.de/gruenekiel/motion/13385/amendment/20231</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_5160_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 14:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><strong>Die Kreismitgliederversammlung möge beschließen:</strong></p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Am 9. Juni wurde ein Kreuzfahrtschiff in Kiel durch Aktivist*innen durch zivilen Ungehorsam am Auslaufen gehindert, indem Boote vor dem Kreuzfahrtschiff kreuzten. Unabhängig von der Frage, wie diese Aktion zu bewerten ist, stellen wir fest: saubere Luft, Klimaschutz und faire Löhne an Bord aller Kreuzfahrtschiffe dürfen nicht immer wieder anderen Interessen geopfert werden.</strong></p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Kieler GRÜNE danken friedlichen Klimaschützer*innen für ihren Einsatz!</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Parallel zum Kohleausstieg brauchen wir auch einen zügigen Ausstieg aus der Verbrennung von Schweröl, Erdgas und anderen fossilen Antrieben der Seeschifffahrt. Dazu sind bei Schiffsneubauten der kommenden Jahre nur noch erneuerbare und klimaneutrale Antriebe vorzusehen. Kiel ist mit seinem Hafen und seinen Werften in einer Position um voranzugehen. Konkret muss die Stadt den Dialog mit den Werften suchen, um in Ausbildung und Entwicklung endlich die Segel in Richtung klimaneutrale Wirtschaft zu setzen. Außerdem wollen wir durch schrittweise steigenden Liegegebühren für Schiffe mit fossilen Antrieben zusätzliche Anreize setzen, um den Hafen</strong></p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Abstimmungsvariante a) bis 2035 </strong></p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Abstimmungsvariante b) in den nächsten zwei Jahrzehnten</strong></p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Am 9. Juni wurde ein Kreuzfahrtschiff in Kiel durch Aktivist*innen am Auslaufen gehindert, indem Boote vor dem Kreuzfahrtschiff kreuzten. Saubere Luft, Klimaschutz und faire Löhne an Bord aller Kreuzfahrtschiffe dürfen nicht immer wieder anderen Interessen geopfert werden.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>klimaneutral zu gestalten. Diese Ziele sollen darüber hinaus in Kooperation mit anderen Ostseehäfen ausgedehnt werden</strong></p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Unsere Geduld endet, parallel zum Kohleausstieg brauchen wir auch einen zügigen Ausstieg aus der Verbrennung von Schweröl und anderen fossilen Antrieben der Seeschifffahrt. Dazu sind bei Schiffsneubauten der kommenden Jahre nur noch erneuerbare und klimaneutrale Antriebe vorzusehen.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Die Abnahmepflicht von Landstrom ist unabdingbar, da die kosten für den Bau und Wartung von den Steuerzahlerinnen gezahlt werden. Dazu kommt die voraussichtliche und nicht nachvollziehbare Erleichterung der EEG-Umlage für die Kreuzfahrtreedereien. Darüber hinaus wird die gesamte Infrastruktur wie Terminal (Neubau), Parkplätze, Straßen und vielen mehr von den Steuerzahlerinnen finanziert. Die Gesamtkosten werden nicht mit den Liegeplatzkosten amortisiert.<br>Nachweislich beteiligt sich keine Kreuzfahrtreederei am Gemeinwohl durch Steuervermeidungstaktiken und darf deshalb nicht zusätzlich Steuergeschenke für Umwelt- und Klimazerstörung von der Landeshauptstadt Kiel erhalten</strong></p><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Auch </del><strong><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Eine Umstellung auf </ins>LNG lehnen wir <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">ab</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">unter ausdrücklich ab, bis es wirksame Regeln zur Reduktion des Methanschlupfs auf nahe null und eine Strategie für die Umstellung unserer Importe auf erneuerbares Gas gibt</ins>. Der Einsatz von LNG würde zwar <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">zurzeit </ins>die Belastung mit Feinstaub und Stickoxiden verringern. Er würde aber die Treibhausgas-Emissionen erhöhen, da der entstehende Methanausstoß <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">laut Wissenschaft</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">nach wissenschaftlicher Datenlage</ins> (IPCC, NASA) deutlich klimaschädlicher ist<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">,</ins> als in unseren offiziellen Statistiken bilanziert<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">. Das gilt besonders, wenn ein Zeitraum betrachtet wird, der mit unseren Klimazielen vereinbar ist, z.B. 20 oder 30 Jahre, statt 100 Jahre</ins>.</strong></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 18 Sep 2019 21:29:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä2 zu A10NEU: GRÜNE Verkehrswende für Kiel</title>
                        <link>https://gruenekiel.antragsgruen.de/gruenekiel/GRUeNE_Verkehrswende_fuer_Kiel-7141/20230</link>
                        <author>Malte Engeler</author>
                        <guid>https://gruenekiel.antragsgruen.de/gruenekiel/GRUeNE_Verkehrswende_fuer_Kiel-7141/20230</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_5160_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 18 bis 23 löschen:</h4><div><p>mit Daten zum 31.12.2020) wird zusätzlich eine Straßensperrung für Diesel-Pkw ab EURO V Abgaseinstufung zum 01.02.2021 eingeführt.<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> Die Überwachung der Einhaltung der Straßensperrung erfolgt mittels Kennzeichen-Scanner, welche eine Überprüfung der Abgaseinstufung anhand des festgestellten Kennzeichens und einer Online-Verbindung zum Kraftfahrtbundesamt (KBA) veranlasst.</del> Verstöße werden mittels Geldbußen von erstmalig 100,00 €, bei jeder Wiederholung jeweils zusätzlich </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Der Passus hinsichtlich der Überwachung der Fahrverbote sollte gestrichen werden.<br>
<br>
Die Nutzung von Kennzeichenscannern zur Überwachung von (Diesel-) Fahrverboten begegnet erheblichen verfassungsrechtlichen Bedenken, weil sie selten erforderlich und idR unverhältnismäßig sind. Entsprechende Kritik wurde auch im Rahmen der <a href="https://www.bundestag.de/verkehr#url=L2Rva3VtZW50ZS90ZXh0YXJjaGl2LzIwMTkva3cwOC1wYS12ZXJrZWhyLzU5MTY1Mg==&amp;mod=mod539180">Sachverständigennhörung im Rechtsausschuss des Bundestages zum Entwurf eines Neunten Gesetzes zur Änderung des Straßenverkehrsgesetzes</a> geäußert, mit dem die gesetzlichen Grundlagen für das Kennzeichenscanning eingeführt wurden.<br>
<br>
Durch eine Streichung wird offen gelassen, wie die Fahrverbote kontrolliert werden. Der Antrag lässt dann Raum auch für zB manuelle Kontrolle durch vor-Ort-Kontrollen der Polizei ohne sich auf das umstrittene Kennzeichenscanning festzulegen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 18 Sep 2019 21:15:19 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä2 zu A7: Entmilitarisierung der Kieler Woche</title>
                        <link>https://gruenekiel.antragsgruen.de/gruenekiel/Entmilitarisierung_der_Kieler_Woche-31602/20227</link>
                        <author>Michael Brandtner (Kiel KV)</author>
                        <guid>https://gruenekiel.antragsgruen.de/gruenekiel/Entmilitarisierung_der_Kieler_Woche-31602/20227</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_5160_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 3 bis 7:</h4><div><p>sich Menschen aus aller Welt, um friedlich, allen Kulturen offen gegenüber und den Alltag vergessend<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">, dieses Volksfest zu genießen. Extrem störend sind die unübersehbare Militärpräsenz, die direkte Werbung für unsere Armee, die übertrieben große Polizei Präsenz und die an jeder Ecke aufgestellten Sandsäcke.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> dieses Volksfest zu genießen. Extrem störend sind die unübersehbare Militärpräsenz und die direkte Werbung für unsere Armee.</ins> Die KMV möge die Fraktion auffordern, in der Ratsversammlung zu beschließen, </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Ich bin für Entmilitarisierung aber gegen das Abschaffen der Maßnahmen zur Erhöhung der gefühlten Sicherheit.<br>
</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 18 Sep 2019 20:59:46 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A3NEU: Kieler Strände im Norden - Anbindung/Attraktivität/Infrastruktur</title>
                        <link>https://gruenekiel.antragsgruen.de/gruenekiel/OB-Wahlkampf-45565</link>
                        <author>Götz Daniel, Lisa Kragh (KV Kiel)</author>
                        <guid>https://gruenekiel.antragsgruen.de/gruenekiel/OB-Wahlkampf-45565</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Die Kreismitgliederversammlung möge beschließen:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Um die Kieler Strände für die Kieler Bevölkerung als naturnahes Naherholungsgebiet zu schützen, den naturnahen Tourismus zu stärken, sowie die Anbindung, die Attraktivität und die Infrastruktur zu verbessern beschließt die Kreismitgliederversammlung folgende Maßnahmen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Die Ratsfraktion wird aufgefordert, sich in der Ratsversammlung dafür einzusetzen,</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>dass an geeigneten Orten direkt am Strand sowie bei den Toilettenhäuschen am Falckensteiner Strand und kleinen Strand (Skagerrakufer), Trinkwasserbrunnen und Kaltwasserduschen mit geeigneter Beschilderung installiert werden</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>dass die Toilettenhäuschen regelmäßig gestrichen und auch für das Umkleiden eingerichtet werden und am kleinen Strand Skagerrakufer ein Toilettenhäuschen eingerichtet wird.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Auch soll die Ratsfraktion prüfen lassen, ob es sinnvoll ist feste Grillplätze einzurichten (häufig in Dänemark zu sehen), die auch regelmäßig gereinigt werden, dafür die Verwendung von Einweggrills reduziert wird, und ob die Aufstellung weiterer Mülleimer und Behälter zur Entsorgung von Grillkohle an den Kieler Stränden nötig und durchführbar ist.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>dass geeignete Holzbänke mit Sicht aufs Wasser an der Promenade in attraktiver Form eingerichtet werden</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>dass Fahrradstandbügel auch am Kleinen Strand (Skagerrakufer) eingerichtet werden</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>dass die Hecken und Bereiche der Fahrradbügel nicht verwildern und mit Weiden, Beifuß, Disteln etc. überwuchert werden</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>dass der Weg zum Fähranleger hochgelegt wird, ähnlich wie die anderen Strandstege für Menschen mit Behinderungen;</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>dass angemessene Parkgebühren eingeführt werden und die Einnahmen für die Pflege der Strände genutzt werden</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>dass die Anbindung durch umweltschonenden Verkehr verbessert wird, so durch die Umwidmung des Braunen Berg zur Fahrradstraße und eine bessere Beschilderung für Fahrradfahrer/innen und Fußgänger/innen zum Falkensteiner Strand sowie Kleiner Strand am Skagerrakufer. Zudem soll eine baldige Durchwegung des Harder-Geländes (Gewerbegebiet Friedrichsort) zum Strand/Festung angestrebt werden.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Dass eine Ausweisung eines FKK Bereiches z.B. beim Leuchtturm erfolgt</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Es soll geprüft werden, ob Schließfächer am Strand nach dem Vorbild aus Kapstadt „Liberty Lockers“ eingerichtet werden können</p></li></ul></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Die Strände im Norden sind Perlen des Kieler Stadtgebietes.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Im gewissen Sinne sind die Strände im Norden Perlen des Kieler Stadtgebietes, was auch durch die Festlegung des Falckensteiner Strandes zum Landschaftsschutzgebiet unterstrichen wird. Die Pflege und investive Maßnahmen zur Verbesserung der Situation, auch vor dem Hintergrund der Ergebnisse von INSEKK (Integriertes Stadtteilentwicklungskonzept Kiel Pries/Friedrichsort) sind bisher nicht ausreichend bedacht. Anregungen hieraus und weitergehende Umsetzungen sind erforderlich, um bald eine spürbare Verbesserung der Situation an den Stränden zu erreichen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Als Kreisverband im ‚echten Norden‘ liegen uns Kieler GRÜNEN unsere Strände besonders am Herzen. Sie sind Naherholungsgebiet für die Kieler Bevölkerung, Touristenmagnet und Naturerlebnisraum und tragen insgesamt erheblich zur Lebensqualität in der Landeshauptstadt bei.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Neben dem Antrag zur ökologischen Verbesserung soll auch die Attraktivität der Strände zeitgemäß verbessert werden und verschiedenen Ansprüchen einer naturverträglichen Nutzung und unterschiedlichen Bedürfnissen der Strandnutzenden gerecht werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Anbindung der Strände für den umweltschonenden Verkehr soll verbessert werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Quellen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Integriertes Stadtteilentwicklungskonzept Kiel Pries/Friedrichsort, Stadtplanungsamt März 2013.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Anregungen Grüner Stammtisch nördlich des Kanals, Juli 2019.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 18 Sep 2019 20:52:37 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu A3: Kieler Strände im Norden - Anbindung/Attraktivität/Infrastruktur</title>
                        <link>https://gruenekiel.antragsgruen.de/gruenekiel/motion/13372/amendment/20226</link>
                        <author>Christoph Krieger (KV Kiel)</author>
                        <guid>https://gruenekiel.antragsgruen.de/gruenekiel/motion/13372/amendment/20226</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_5160_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 40 bis 42 löschen:</h4><div><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1"><p>Es soll geprüft werden, wie eine verbesserte Abstimmung der Gewerbetreibenden am Strand erreicht wird im Sinne eines abgestimmten Auftretens</p></li></ul></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 18 Sep 2019 20:47:31 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä2 zu A9: Notwendigen bezahlbarer Wohnraum mittels städtischer Nachverdichtung tatsächlich schaffen</title>
                        <link>https://gruenekiel.antragsgruen.de/gruenekiel/Notwendigen_bezahlbarer_Wohnraum_mittels_staedtischer_Nachverdichtung_t-848/20225</link>
                        <author>Selma Beck (KV Kiel)</author>
                        <guid>https://gruenekiel.antragsgruen.de/gruenekiel/Notwendigen_bezahlbarer_Wohnraum_mittels_staedtischer_Nachverdichtung_t-848/20225</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_5160_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 2 bis 12 löschen:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Notwendigen bezahlbaren Wohnraum mittels städtischer Nachverdichtung tatsächlich schaffen:</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">1.) Umwidmung des öffentlichen Parkplatzes „Wilhelmplatz“ zur Wohnbebauung durch die Kieler Wohnungsgesellschaft (KiWoG).</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">2.) Eingeschossige Einzelhändler-Gebäude von Discounter im Einvernehmen mit Eigentümer und gewerbliche Mieter in gemischt genutzte mehrgeschossige Wohn- und Einzelhändler-Gebäude umbauen; u. a. gelegen in Kiel, Stormannstraße 33, Kirchhofallee 66 A und 68, Ecke Preetzer Straße/Werftstraße, Werftstraße 197, Schönbergerstraße 133, Philipp-Reis-Weg 2 und 4, Villacher Straße 8, Preetzer Straße 298 und 306, Segeberger Landstraße 50, Rendsburger Landstraße 246 und 360.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Erfolgt mündlich.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 18 Sep 2019 20:33:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A2NEU: Kieler Strände schützen</title>
                        <link>https://gruenekiel.antragsgruen.de/gruenekiel/Kieler_Straende_schuetzen-22162</link>
                        <author>Vorstand, Martina Baum (KV Kiel)</author>
                        <guid>https://gruenekiel.antragsgruen.de/gruenekiel/Kieler_Straende_schuetzen-22162</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Die Kreismitgliederversammlung möge beschließen:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Um die Kieler Strände als Naherholungs- und Naturräume zu schützen und in der Bevölkerung ein Bewusstsein für die dort vorhandenen Umweltproblematiken zu schaffen, beschließt die Kreismitgliederversammlung folgende Maßnahmen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Die Ratsfraktion wird aufgefordert, sich in der Ratsversammlung dafür einzusetzen,</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>dass an den Eingängen zu den Kieler Stränden Mitnehm-Aschenbecher bereitgestellt werden.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Dabei sollen existierende Vorbilder, wie die jüngst am Falckensteiner Strand aufgestellte Leihaschenbecherstation oder die Hosentaschenaschenbecher aus Warnemünde,<a href="#sdfootnote1sym"><sup>1</sup></a> dahingehend geprüft werden, welche Variante bei größtmöglicher Müllvermeidung am effektivsten zur Benutzung einlädt. Von dieser Prüfung ausdrücklich ausgeschlossen, sind von der Tabakindustrie kostenlos bereitgestellte Strandaschenbecher, welche mit den Namen von Tabakmarken oder anderer Werbung bedruckt sind. Die Beschilderung der Ausgabestationen soll die Umweltgefahren liegengelassener Zigarettenkippen leicht verständlich vermitteln.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Nach einer angemessenen Zeit soll evaluiert werden, ob eine Fortführung und/oder eine Anpassung der Maßnahme sinnvoll ist.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>dass an bestimmten stark frequentierten Plätzen, wie dem Grillplatz am Falckensteiner Strand, fest installierte Aschenbecher aufgestellt werden.<a href="#sdfootnote2sym"><sup>2</sup></a></p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>dass eine Müllvermeidungsregelung mit der Strandgastronomie getroffen wird, die verhindert, dass in Strandnähe Plastikeinweggeschirr, -besteck und -becher in Umlauf gebracht werden.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Gleiches soll für sämtliche Veranstaltungen an den Kieler Stränden gelten, die von der Stadt selbst durchgeführt werden oder von ihr genehmigt werden müssen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>dass an geeigneten Orten, wie beim Toilettenhäuschen am Falckensteiner Strand, zur Reduzierung von Plastikflaschen Trinkwasserbrunnen installiert werden.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Auch soll die Ratsfraktion prüfen lassen, ob die Aufstellung weiterer vogel- und windsicherer Mülleimer in ausreichender Größe und Behälter zur Entsorgung von Grillkohle an den Kieler Stränden nötig und durchführbar ist.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Der Kreisverband Kiel nimmt weiterhin alljährlich am Coastal Cleanup Day teil und wirbt aktiv und über diverse Kanäle um Teilnahme.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Um das Müllaufkommen am Strand weiter zu reduzieren, sollen die oben genannten Maßnahmen mit einer städtischen Kampagne gegen die Vermüllung der Kieler Strände verbunden werden.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><a href="#sdfootnote1anc">1</a> Neben der Leihaschenbecherstation am Falckensteiner Fähranleger, die von vier Kieler Student*innen entworfen und in Zusammenarbeit mit den NaturFreunden Schleswig-Holstein und dem High Spirits Hochseilgarten aufgestellt wurden, und den Hosentaschenaschenbechern aus Warnemünde könnten auch die „Kippen-Killer“ des Tourismusverbandes Rügen, das Leihaschenbechersystem der Yooweedoo-Gewinner Kollekt aus Kiel oder die Miniatur-Aschenbecher aus Hanau als Vorbilder dienen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><a href="#sdfootnote2anc">2</a> Hier sind die auffällig gestalteten „Ostsee-Ascher“ aus Warnemünde ein gutes Beispiel.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Lehren aus dem Coastal Cleanup Day ziehen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Als Kreisverband im ‚echten Norden‘ liegen uns Kieler GRÜNEN unsere Strände besonders am Herzen. Sie sind Naherholungsgebiet für die Kieler Bevölkerung, Touristenmagnet und Naturerlebnisraum und tragen insgesamt erheblich zur Lebensqualität in der Landeshauptstadt bei. Gleichzeitig sind die Kieler Strände aber auch besonders schützenswerte und schutzbedürftige Biotope. So ist das Steilufer in Schilksee Heimat der einzigen Uferschwalbenkolonie auf Kieler Stadtgebiet, und allein am Falckensteiner und Schilkseer Strand leben 76 Wildbienenarten. Jeder Eingriff in das Ökosystem Strand gefährdet das Überleben der dort lebenden, hoch spezialisierten Flora und Fauna.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die von der Kieler Forschungswerkstatt gesammelten Ergebnisse des International Coastal Cleanup Day 2018 an der Kieler Förde zeigen, dass Freizeitnutzung und Natur- und Umweltschutz an den Kieler Stränden noch nicht genügend miteinander in Einklang stehen: an 100 Metern Strand wurden durchschnittlich 7 Kilogramm Müll gefunden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Negativliste des an der Förde gesammelten Strandmülls wird angeführt von 27.552 Zigarettenkippen. Da diese eine besondere Umweltgefahr darstellen, besteht hier besonderer Handlungsbedarf. In den weggeworfenen Filtern konzentrieren sich giftige und krebserregende Stoffe wie Nikotin, Arsen und diverse Schwermetalle, die Boden und Wasser belasten – mit den entsprechenden Folgen für Mensch, Tier und Pflanzenwelt. Bis die Filter verrottet sind, dauert es mehrere Jahre. Am Strand verfügbare Mitnehm-Aschenbecher können hier Abhilfe schaffen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Neben Zigarettenkippen wurden an der Förde bei der Sammelaktion 2018 knapp 11.000 Müllteile aus Plastik und Styropor, 3.631 Lebensmittelverpackungen, 1.391 Glasteile und 1.089 Kronkorken gefunden. Diese Zahlen müssen in naher Zukunft drastisch reduziert werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Von besonderer Bedeutung ist für das Sauberhalten der Strände aber auch ein entsprechendes Problembewusstsein in der Bevölkerung, das durch Aktionen wie den Coastal Cleanup Day befördert werden kann und sollte. Neben unserer aktiven Teilnahme an dieser weltweiten Aktion gehört dazu auch das Bewerben und anschließende Reflektieren der Veranstaltung über die sozialen Medienkanäle des KV Kiel.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Quellen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ergebnisposter des International Coastal Cleanup am 14.09.2018 an der Kieler Förde, koordiniert durch die Kieler Forschungswerkstatt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Deutsches Krebsforschungszentrum (Hrsg.): Umweltrisiko Tabak – von der Pflanze zur Kippe, Heidelberg 2009 (Rote Reihe Tabakprävention und Tabakkontrolle, Bd. 11), S. 52-54.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 18 Sep 2019 20:30:26 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä2 zu A6: Kieler GRÜNE danken friedlichen Klimaschützer*innen für ihren Einsatz!</title>
                        <link>https://gruenekiel.antragsgruen.de/gruenekiel/motion/13385/amendment/20224</link>
                        <author>Luca Brunsch, Ulrich Hühn, Philipp Schmagold (KV Kiel)</author>
                        <guid>https://gruenekiel.antragsgruen.de/gruenekiel/motion/13385/amendment/20224</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_5160_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 14:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><strong>Die Kreismitgliederversammlung möge beschließen:</strong></p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Am 9. Juni wurde ein Kreuzfahrtschiff in Kiel durch Aktivist*innen durch zivilen Ungehorsam am Auslaufen gehindert, indem Boote vor dem Kreuzfahrtschiff kreuzten. Unabhängig von der Frage, wie diese Aktion zu bewerten ist, stellen wir fest: saubere Luft, Klimaschutz und faire Löhne an Bord aller Kreuzfahrtschiffe dürfen nicht immer wieder anderen Interessen geopfert werden.</strong></p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Kieler GRÜNE danken friedlichen Klimaschützer*innen für ihren Einsatz!</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Parallel zum Kohleausstieg brauchen wir auch einen zügigen Ausstieg aus der Verbrennung von Schweröl, Erdgas und anderen fossilen Antrieben der Seeschifffahrt. Dazu sind bei Schiffsneubauten der kommenden Jahre nur noch erneuerbare und klimaneutrale Antriebe vorzusehen. Kiel ist mit seinem Hafen und seinen Werften in einer Position um voranzugehen. Konkret muss die Stadt den Dialog mit den Werften suchen, um in Ausbildung und Entwicklung endlich die Segel in Richtung klimaneutrale Wirtschaft zu setzen. Außerdem wollen wir durch schrittweise steigenden Liegegebühren für Schiffe mit fossilen Antrieben zusätzliche Anreize setzen, um den Hafen</strong></p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Am 9. Juni wurde ein Kreuzfahrtschiff in Kiel durch Aktivist*innen am Auslaufen gehindert, indem Boote vor dem Kreuzfahrtschiff kreuzten. Saubere Luft, Klimaschutz und faire Löhne an Bord aller Kreuzfahrtschiffe dürfen nicht immer wieder anderen Interessen geopfert werden.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong><strong>Abstimmungsvariante a) bis 2035 </strong></strong></p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Unsere Geduld endet, parallel zum Kohleausstieg brauchen wir auch einen zügigen Ausstieg aus der Verbrennung von Schweröl und anderen fossilen Antrieben der Seeschifffahrt. Dazu sind bei Schiffsneubauten der kommenden Jahre nur noch erneuerbare und klimaneutrale Antriebe vorzusehen.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong><strong>Abstimmungsvariante b) in den nächsten zwei Jahrzehnten</strong></strong></p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>klimaneutral zu gestalten. Diese Ziele sollen darüber hinaus in Kooperation mit anderen Ostseehäfen ausgedehnt werden</strong></p><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Auch </del><strong><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Eine Umstellung auf </ins>LNG lehnen wir <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">ab</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">unter ausdrücklich ab, bis es wirksame Regeln zur Reduktion des Methanschlupfs auf nahe null und eine Strategie für die Umstellung unserer Importe auf erneuerbares Gas gibt</ins>. Der Einsatz von LNG würde zwar <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">zurzeit </ins>die Belastung mit Feinstaub und Stickoxiden verringern. Er würde aber die Treibhausgas-Emissionen erhöhen, da der entstehende Methanausstoß <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">laut Wissenschaft</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">nach wissenschaftlicher Datenlage</ins> (IPCC, NASA) deutlich klimaschädlicher ist<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">,</ins> als in unseren offiziellen Statistiken bilanziert<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">. Das gilt besonders, wenn ein Zeitraum betrachtet wird, der mit unseren Klimazielen vereinbar ist, z.B. 20 oder 30 Jahre, statt 100 Jahre</ins>.</strong></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Erfolgt mündlich.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 18 Sep 2019 19:52:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: Ä1 zu A9: Notwendigen bezahlbarer Wohnraum mittels städtischer Nachverdichtung tatsächlich schaffen</title>
                        <link>https://gruenekiel.antragsgruen.de/gruenekiel/Notwendigen_bezahlbarer_Wohnraum_mittels_staedtischer_Nachverdichtung_t-848/20038?commentId=1441#comm1441</link>
                        <author>Phil-James Stange</author>
                        <guid>https://gruenekiel.antragsgruen.de/gruenekiel/Notwendigen_bezahlbarer_Wohnraum_mittels_staedtischer_Nachverdichtung_t-848/20038?commentId=1441#comm1441</guid>
                        <description><![CDATA[Zum Punkt 1.) bin ich mit der Globaländerung einverstanden, aber nach meiner Kenntnis prüft die Stadt Kiel die zukünftige Nutzung bereits. Die Grünen sollten also die Prüfung beeinflussen, indem man die Nutzungsänderung entsprechend des Textes der Globaländerung empfiehlt. ]]></description>
                        <pubDate>Wed, 18 Sep 2019 16:46:43 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu A10: GRÜNE Verkehrswende für Kiel</title>
                        <link>https://gruenekiel.antragsgruen.de/gruenekiel/motion/13377/amendment/20221</link>
                        <author>Phil-James Stange (Kiel KV)</author>
                        <guid>https://gruenekiel.antragsgruen.de/gruenekiel/motion/13377/amendment/20221</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_5160_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 4 bis 5 einfügen:</h4><div><p>2.) CITY-MAUT 2021<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">, hierzu wird der Landesgesetzgeber aufgefordert, umgehend ein Landesgesetz zwecks Erlaubnis von City-Maut in Schleswig-Holstein zu erlassen,</ins> UND</p><p>3.) SAUBERE LUFT 2025"<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>Begründung:</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Laut Mitteilung des Büros des Bundestagsabgeordneten Oliver Krischer ist ein entsprechendes Landes - oder Bundesgesetz erforderlich. Die Empfehlung lautet ein Landesgesetz einzufordern, weil die Grünen in SH an der Jamaika-Koalition beteiligt sind.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 18 Sep 2019 16:42:00 +0200</pubDate>
                    </item></channel></rss>